Nr. 4 · Dienstag, 13. Oktober 2026

The Sanctuary Gazette

The Mission bereitet das erste Album seit zwölf Jahren vor, das zwischen Februar und März 2027 erwartet wird. Vioflesh veröffentlicht Dark Bellow, zehn Titel Darkwave aus Chile, und ShadowMouth bringt Modern Alchemy am 14. Oktober 2026 bei Death of the Party Records heraus.

Titelthema

Foto der Band The Mission zur Illustration des Artikels
OndaRock
gothic rockGelesenAngekündigt am 12. Oktober 2026

The Mission bereitet erstes Album seit zwölf Jahren vor, Erscheinen Anfang 2027

The Mission arbeitet an einem neuen Album, dem ersten seit zwölf Jahren. Die Veröffentlichung ist für Februar bis März 2027 geplant, einen Titel hat das Album noch nicht. Wayne Hussey, Sänger und Gitarrist, machte dies in einem Interview mit Dave Ling für Classic Rock/Louder öffentlich. Er sagt, er schätze es, weiter mit seinen Freunden Musik machen zu können, und fügt hinzu, dass ihm mit dem Alter die Reaktion des Publikums weniger bedeute: Die Band mache es für sich selbst.

Das Interview blickt auch auf „God’s Own Medicine“ zurück, das 1986 erschienene Debütalbum der Band, das in diesem Jahr seinen vierzigsten Geburtstag feiert. Es entstand, nachdem Hussey und Bassist Craig Adams die Sisters Of Mercy verlassen hatten. Getragen von den Singles „Stay With Me“, „Wasteland“ und „Severina“, erhielt es im Vereinigten Königreich eine Goldene Schallplatte. Hussey betont, dieser Erfolg sei keineswegs unerwartet gewesen: Alle Musiker hätten zuvor schon in anderen Bands gespielt. Er räumt jedoch ein, dass ihm die Popularität anfangs zu Kopf gestiegen sei.

Schließlich spricht er über das angespannte Verhältnis der Band zur Musikpresse: Trouser Press hatte das erste Album als unwahrscheinliche Kreuzung aus Led Zeppelin, Yes und Echo & The Bunnymen beschrieben. Das zweite Album, „Children“ (1988), wurde von John Paul Jones produziert, dem ehemaligen Bassisten von Led Zeppelin. Hussey erzählt, er sei in dieser Zeit bei Iggy Pop zum Tee eingeladen gewesen.

Quelle : OndaRock, 12. Oktober 2026 ↗

Entdeckung des Tages

Visual zum Song Kiss Me Slowly von BetaBlueX
Electrozombies
dark pop, dark waveGelesenAngekündigt am 12. Oktober 2026

BetaBlueX, US-Duo, wendet sich mit Kiss Me Slowly dem Dark Pop zu

Das amerikanische Duo BetaBlueX legt mit „Kiss Me Slowly“ einen Dark-Pop-Song vor. Die beiden Musiker verorten ihren Sound selbst zwischen Darkwave und Synthwave, doch der Rezensent von Electrozombies findet, dass der Titel deutlich stärker mit klassischem Pop flirtet, weshalb er ihn für ihn unter Dark Pop einordnet.

Das Ganze bleibt nüchtern und zurückhaltend, mit einer sauberen, sorgfältigen Produktion. Die Texte kreisen um Hingabe in der Liebe, Besessenheit und romantischen Kontrollverlust, getragen von einer nächtlichen Klanglandschaft mit sanften Pulsschlägen.

Spotify

Quelle : Electrozombies, 12. Oktober 2026 ↗

Neuer­scheinungen

Cover der Single Damage Control von The Real Anthem
Bandcamp
post-punk, synthpop, new waveGelesenErschienen am 9. Oktober 2026

The Real Anthem veröffentlicht Damage Control, die neunte Single der Post-Punk-Band aus Arizona

Die Post-Punk-Band The Real Anthem aus Arizona hat am Freitag, dem 9. Oktober 2026, „Damage Control“ veröffentlicht. Es ist ihre neunte Single seit dem Debüt im September 2025 mit „Worth“. Zum Titel gibt es einen Visualizer.

Wie im übrigen Repertoire richtet sich der Text gegen Konzernhörigkeit und einen ungezügelten Kapitalismus sowie gegen die Maschinerie, die darauf ausgelegt ist, zu kontrollieren und zu unterwerfen. Shawn Helton, Mitgründer und Sänger, vergleicht den Song mit Depeche Mode aus der Ultra-Zeit, mit Stimmungen nahe bei Duran Duran: eine düstere Post-Punk-Atmosphäre, tanzbare New-Wave- und Synthpop-Rhythmen, „aber gespielt von Typen, die Wasser trinken und sich zwischen den Aufnahmen gesund ernähren“, wie er sagt.

Matt King, Multiinstrumentalist, hat den Titel gemischt und aufgenommen und spielt Bass, Synthesizer und Gitarre. Andy Mitchell übernimmt die Backing Vocals und teilt sich die Gitarren mit ihm.

Helton beschreibt The Real Anthem als eine Art Schwesterband seines früheren Projekts Memory Mask: dieselben sozialen und politischen Themen, aber mit einer helleren Note, einem Funken Leben, der sich weigert, sich zu unterwerfen.

BandcampYouTube

Quelle : ReGen Magazine, 12. Oktober 2026 ↗

Cover der Single Urblod von Danheim
Bandcamp
nordic folkGelesenErschienen am 12. Oktober 2026

Danheim veröffentlicht die Single Urblod bei Season of Mist

Danheim veröffentlicht die Single Urblod am 12. Oktober 2026 über das Label Season of Mist.

Hinter dem Namen Danheim steht der dänische Produzent Reidar Schæfer Olsen, der in Kopenhagen lebt. Sein Projekt gehört zum Nordic Folk und ist von der Wikingerzeit inspiriert, mit besonderem Augenmerk auf deren dunkle Seite. Seine Musik schöpft aus der nordischen Mythologie und der alten dänischen Folklore.

Spotify

Quelle : Spotify, 12. Oktober 2026 ↗ · Primärquelle : Bandcamp ↗ · Weitere Quellen : Wikipédia (en) (CC BY-SA 4.0) ↗

Cover des Albums THING von WHOLE, gestaltet von Alexander Leonard Donat
Bandcamp
synthpop, industrial, darkwave, EBMGelesenAngekündigt am 12. Oktober 2026

WHOLE veröffentlicht THING, drittes Album des Berliner Duos

Das Berliner Duo WHOLE hat THING veröffentlicht, sein drittes Album, erschienen bei Blackjack Illuminist Records. Das Label nennt als Veröffentlichungsdatum den 9. Oktober 2026, während Bandcamp den 16. Oktober angibt. Die neun Titel setzen Industrial-, Darkwave-, Post-Punk- und EBM-Akzente auf einer Synthpop-Basis.

Alexander Leonard Donat, der auch unter dem Namen Vlimmer und mit Fir Cone Children aufnimmt, und Thomas Schernikau haben alles selbst geschrieben, gespielt und produziert. Schernikau übernahm Mix und Mastering, Donat das Cover. Für dieses Album schlug Schernikau vor, „quick and dirty“ zu arbeiten, im Bruch mit der Gewohnheit des Duos, jedes Stück lange reifen zu lassen. Die Texte kreisen um eine Frage, die die Mitteilung des Labels formuliert: was einen Menschen zum Menschen macht und wann eine Person zu einer Funktion, einem Profil, einem Ding wird.

Das Album beginnt mit „Air Vent“ und endet mit „The Reckoning“, das fast sieben Minuten lang ist. Es erscheint als CD in einer Kartonhülle mit 12-seitigem Booklet, als Kassette in transparent roten Gehäusen, limitiert auf 30 Exemplare, und als Download auf Bandcamp. Eine signierte CD-Edition ist auf 15 Exemplare limitiert.

THING folgt auf BIAS (2018) und HYDRA (2024), beide erschienen bei Blackjack Illuminist, dem Label von Donat. Schernikau spielt außerdem bei Forced To Mode, einer Hommage an Depeche Mode, und nimmt mit Christian Schottstädt unter dem Namen Forced Movement auf.

BandcampSpotify

Quelle : Side-Line, 12. Oktober 2026 ↗ · Primärquelle : blackjackilluministrecords.bandcamp.com ↗

Clips und Videos

darkwave, synthpopGelesenAngekündigt am 12. Oktober 2026

...And It Was Night setzt The Fever in Szene, mit faustischem Pakt und ohne Greenscreen

Vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlichte Rani Sharone (The Stolen Babies, Thrillsville) „The Fever“, den ersten Song von ...And It Was Night, seinem neuen Darkwave- und Synthpop-Projekt. Seitdem sind zwei weitere Singles erschienen, doch jetzt bekommt „The Fever“ ein Video.

Sharone betont mit Stolz, dass für den Dreh kein Greenscreen verwendet wurde. Das Video inszeniert einen faustischen Pakt und nächtliche Versprechen von Reichtum.

Dominique Lenore Persi, Sängerin der Stolen Babies, ist dezent im Hintergrund zu hören.

Spotify

Quelle : VerdamMnis Magazine, 12. Oktober 2026 ↗

Die Industrie­werkstatt

Cover des Albums Modern Alchemy von ShadowMouth
Side-Line
goth industrialGelesenErscheint am 14. Oktober 2026

ShadowMouth veröffentlicht Modern Alchemy, das erste Album des Goth-Industrial-Projekts aus Pittsburgh

ShadowMouth, ein Goth- und Industrial-Projekt aus Pittsburgh, veröffentlicht am 14. Oktober 2026 sein erstes Album „Modern Alchemy“ als Stream bei Death of the Party Records. Die Vinyl- und CD-Ausgaben folgen am 16. Oktober. Acht Titel, 31 Minuten. Fünf Stücke waren zwischen Mai 2025 und August 2026 bereits als Singles erschienen; drei sind neu: „Trauma Bonds“, „Course Correction (End-to-End Encryption)“ und „The Weight of the Algorithm is the Sum of Our Death“.

Rick Polo, der das Projekt 2023 gegründet hat, singt, spielt Gitarre, Bass, Bass VI und Keyboards und übernimmt die Programmierung. Brooks Farris spielt und programmiert das Schlagzeug und hat das Album in den Electric Fox Studios produziert, aufgenommen und gemastert. Er schrieb zwei Titel gemeinsam mit Polo, „The Promise of Alchemy“ und „Your Words, Not Mine“.

Das Gesangstrio The Elder Goths aus Cleveland singt auf „The Promise of Alchemy“ und „The Death of Chemistry“. Sounds Pretty Grim ist auf „Trauma Bonds“ zu hören. Das Cover stammt von Rhiannon V. Williams-Bohac.

ShadowMouth hatte im Oktober 2024 mit der Doppelsingle „Poison Nostalgia/Twenty Four Hours“ begonnen, wobei letzterer Titel eine Joy-Division-Coverversion ist, gefolgt von der EP „Purification By Fire“ im November 2024.

Spotify

Quelle : Side-Line, 12. Oktober 2026 ↗

Underground

Visual zum Artikel über das Album Dark Bellow von Vioflesh
Dark Entries
dark waveGelesenAngekündigt am 12. Oktober 2026

Vioflesh legt mit Dark Bellow nach, zehn Titel chilenischer Darkwave

Das chilenische Duo Vioflesh veröffentlicht „Dark Bellow“, zehn Titel Darkwave und Synthwave in eisiger Coldwave-Atmosphäre. Vio Velenzuela singt, Flesh schreibt die Musik. Die Veröffentlichung erfolgt vorerst nur digital, wie schon die zahlreichen früheren Singles der Band. Sie erscheint wenige Monate nach „Melancholia“ (März 2026), das ebenfalls nur digital erhältlich ist.

Das vorherige Album „Nostalgia“ (2025) war auf Kassette, CD und Vinyl bei Dark Tunes und Young And Cold Records erschienen. Der Rezensent von Dark Entries wundert sich deshalb, dass „Dark Bellow“ vorerst ohne physischen Tonträger bleibt, und rechnet damit, dass sich das recht bald ändert.

Er sieht das Duo in der Nähe von Ductape, NNHMN, Minuit Machine, Linea Aspera, Ghost Cop, Twin Tribes und Geometric Vision. Die kalten, melancholischen Synthesizer, getragen von ausschließlich weiblichen Stimmen, erinnern ihn stellenweise an The Frozen Autumn. Hervorgehoben werden „Trapped“, das an Boy Harsher denken lässt, das eher elektropoppige „Ice“ sowie „Velvet“ und „Young Blood“, die stärker nach Darkwave klingen. Zu „Intuition“ und „Suffocating“ gibt es je ein Video.

Kritikpunkt: Etwas mehr Abwechslung zwischen den Stücken und eine ausgeprägtere eigene Persönlichkeit würden das Duo weiterbringen.

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Quelle : Dark Entries, 12. Oktober 2026 ↗

Wunderkammer

Cover des Romans It Looks Like You in the Dark von Mathilda Zeller
Ginger Nuts of Horror
horreur autochtoneGelesenErschienen am 13. Oktober 2026

Mathilda Zeller erweitert ihre Erzählung Kushtuka zu einem ersten indigenen Horrorroman

Mathilda Zeller veröffentlicht am 13. Oktober 2026 bei Tor Nightfire „It Looks Like You in the Dark“, ihren ersten Roman, erhältlich als Hardcover, Taschenbuch, E-Book und Hörbuch. Er knüpft an ihre Erzählung „Kushtuka“ an, die 2023 die Anthologie Never Whistle at Night eröffnete. Der Kushtuka ist dort ein Wesen, das das Gesicht eines geliebten Menschen annimmt und dann abwartet, ob man ihm trotzdem in die Dunkelheit folgt.

Im Inupiat-Dorf Chukchi sucht Tapeesa, Arbeiterin in einer Fischfabrik, ihre verschwundene Schwester Esther, während eine Seltenerdmine die Landschaft verändert. Die Erzählung spielte in einer einzigen Nacht in einem einzigen Haushalt; der Roman folgt dem Wesen durch Fabriken, Bergbauanlagen und ein ganzes Dorf.

Befragt sagt die Autorin, sie habe wenig erfunden: Sie sei mit den Erinnerungen ihrer Mutter und ihres Onkels an die Region aufgewachsen und habe sie besucht. Mehrere Generationen ihrer Familie hatten mit dem arktischen Bergbau zu tun, dessen menschliche und ökologische Gefahren sie kennt. Sie wählte Seltene Erden, weil sie eine schnellere Vergiftung brauchte als die durch Blei. Sie lebte bei ihrem inupiaqischen Großvater, der ihr Geschichten aus der Region erzählte, was geprägt hat, wie die Legende im Buch weitergegeben wird.

Quelle : Ginger Nuts of Horror, 12. Oktober 2026 ↗

Im dunklen Saal

science-fictionGelesenAngekündigt am 11. Oktober 2026

Blade Runner 2099: neuer deutscher Trailer mit Michelle Yeoh und Hunter Schafer

Der Kanal KinoCheck veröffentlicht den neuen deutschen Trailer zur Serie Blade Runner 2099 mit Michelle Yeoh und Hunter Schafer. Als Starttermin bei Prime Video nennt die Beschreibung den 25. November 2026.

Die Handlung spielt 2099 in Los Angeles: Cora, die ihr Leben lang auf der Flucht war und immer neue Identitäten annahm, muss sich mit der Blade Runnerin Olwen zusammentun und gerät in eine wachsende Verschwörung.

Quelle : YouTube, KinoCheck, 11. Oktober 2026 ↗

Werbebild zum Horrorfilm Devour, aus dem Artikel von Rue Morgue
Rue Morgue
horreurGelesenErschienen am 13. Oktober 2026

Devour, Horrorfilm über eine Heavy-Metal-Band, erscheint am 13. Oktober digital

Epic Pictures und Dread bringen Devour am 13. Oktober auf die digitalen Plattformen. Regie führt Scott B. Hansen, das Drehbuch stammt von Desiree Hansen, dem Team hinter Bad Candy. Rue Morgue hat einen Ausschnitt veröffentlicht, in dem eines der Bandmitglieder ausgesprochen schlecht spielt.

Die Geschichte folgt einer reinen Frauen-Heavy-Metal-Band, die nach einem desaströsen Konzert festsitzt. Nach der Begegnung mit einer Frau in Gefahr finden sich die Musikerinnen in einer abgelegenen Stadt gefangen, die von einem mächtigen Zauberer beherrscht wird. Kannibalen, Vampire und ein mörderischer Werwolf treiben dort ihr Unwesen. Um bis zum Morgengrauen durchzuhalten, muss die Band auf eigene dunkle Kräfte zurückgreifen. Die Quelle vergleicht den Film mit Deathgasm.

Zur Besetzung zählen KateLynn E. Newberry, Gus Langley, Alex Lucchesi, Chelsea LeSage, Gaven Wilde und Heidi Shepherd, Sängerin der Heavy-Metal-Band Butcher Babies. Für die Kreatureneffekte und die praktischen Effekte zeichnet Wayne Anderson verantwortlich.

Quelle : Rue Morgue, 12. Oktober 2026 ↗

Release-Radar

Angekündigte Veröffentlichungen der nächsten Wochen

  • Cover Art Archive
    Gelesen

    Erscheint am 13.11

    trentemøller · trentemøller

    Album · hfn music

    Dänischer Solokünstler im Bereich Minimal Techno, geboren in Vordingborg und aus Kopenhagen stammend. Er begann 1997 mit DJ T.O.M. bei Trigbag, das sie als erste Live-House-Band Dänemarks gegründet haben. Sein Ansatz liegt zwischen Indie und Elektronik, und auf der Bühne tritt er mit voller Band auf.

    BandcampSpotifyYouTube

    Quellen der Fakten : MusicBrainz, Spotify, Wikipédia (fr) (CC BY-SA 4.0), Last.fm (CC BY-SA 3.0), Bandcamp

  • Cover Art Archive
    Gelesen

    Erscheint am 20.11

    Then Comes Silence · Requiem Ballroom

    Album · Metropolis Records

    Schwedische Post-Punk-Band, 2012 in Stockholm gegründet, die man auch dem Gothic Rock, dem Deathrock und der Darkwave zuordnet. Ihre Vorliebe für Noise Rock, Shoegaze und Psychedelik zeigt sich in sehr laut gespielten, stark mit Effekten belegten Gitarren. H. Zombie spielt dort Gitarre.

    BandcampSpotify

    Quellen der Fakten : MusicBrainz, Spotify, Wikipédia (de) (CC BY-SA 4.0), Last.fm (CC BY-SA 3.0)

  • Cover Art Archive
    Gelesen

    Erscheint am 16.10

    Eivør · Tungl

    Album · Nuclear Blast

    Färöische Solokünstlerin, geboren in Syðrugøta, deren Stil aus mittelalterlicher und keltischer Musik schöpft. Sie singt unter anderem a cappella alte Balladen und färöische Psalmen. Schon auf den Färöern bekannt, bevor sie im Ausland debütierte, studierte sie anschließend Musik und Gesang in Island.

    BandcampSpotifyYouTube

    Quellen der Fakten : MusicBrainz, Spotify, Wikipédia (fr) (CC BY-SA 4.0), Last.fm (CC BY-SA 3.0)


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Seriendaten: TVmaze (CC BY-SA 4.0)

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